Externe SSD Infos

Warum brauche ich eine externe Festplatte?

Überall, wo mit großen Datenmengen hantiert wird. Eine externe Festplatte bietet sich in vielen Fällen an. Ob es um die Archivierung der Fotosammlung geht, das Speichern von Videos oder die Weitergabe von Projektdaten an Kollegen und Kunden. Oder zur Sicherung der eigenen Daten, wenn nicht alles immer auf dem Laptop durch die Weltgeschichte getragen werden möchte. Zudem bieten sich externe SSD Festplatten gerade für Mac Nutzer als Backup-Festplatte für Time Machine an.

Unterschied SSD HDD

Die meisten Hersteller bieten Ihre SSD Festplatten als Plug n’ Play Variante an. Das bedeutet, USB-Kabel an den Rechner anschließen – und läuft! Jedoch gibt es das eine oder andere Modell, welches aufgrund eines minderwertigen Controllers nicht unbedingt für den Einsatz an Apple Computern zu empfehlen ist. Aber grundsätzlich kann man sagen, dass es bei SSD Festplatte keine Rolle spielt ob diese an Windows XP, Windows 7, Windows 8, Mac OS X oder Linux Rechnern angeschlossen wird.

Hierbei ist es dennoch wichtig, auf die richtige Formatierung des Laufwerks zu achten. Dabei gibt es nämlich unterschiedliche Formate, die nicht immer systemübergreifend kompatibel sind. Für Windows Benutzer stehen die Formate FAT32 oder NTFS zur Auswahl, Mac User formatieren die SSD Festplatte mit dem HFS+ System. Windows Nutzer sollten sich aber vorher Gedanken machen, ob sie des öfteren größere Dateien kopieren wollen oder ob ihnen die Kompatibilität zu anderen Geräten wichtiger ist. Denn FAT32 harmoniert zwar bestens mit Playstation oder Xbox, ist aber auf Dateigrößen von max. 4 GB limitiert. Wollen sie also regelmäßig Filme auf die SSD Festplatte kopieren, die meist größer sind als 4 GB, dann formatieren sie die externe Festplatte im NTFS System.

Beim Formatvorgang werden alle Daten von der Festplatten gelöscht. Bei einer neu gekauften externen SSD Festplatte reicht die Schnellformatierung, diese dauert meist nur wenige Augenblicke. Wie Sie eine SSD Festplatte formatieren und weitere nützliche Tipps zur Verwendung von externen SSD Festplatten erhalten Sie auf dieser Seite.

Vorteile von SSD Festplatten

Bei externen SSD Festplatten hat sich ganz klar USB 3.0 als Standard durchgesetzt. Das liegt zum einen an einer guten Transfergeschwindigkeit – denn schon in der Vergangenheit haben sich langsamere Anschlüsse als Flaschenhals erwiesen – als auch an der Abwärts-Kompatibilität zum Vorgänger USB 2.0. Mit USB 3.0 können Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 500 MB/s übertragen werden. Wenn man bedenkt, dass die derzeit schnellste SSD Festplatte von Samsung mit max. 512MB/s gelesen werden kann, ist der USB 3.0 Standard prädestiniert für Solid State Drives. Zudem versorgt der USB Port die externe SSD Festplatte mit Strom, so dass kein weiteres externes Netzteil an die Festplatte angeschlossen werden muss.

Der Vorgänger USB 2.0 wird rein technisch ebenfalls unterstützt, sollte aber lediglich als Notbehelf dienen, wenn die SSD Festplatte beispielsweise an einen älteren Rechner oder einen Heimkino-Receiver gesteckt werden soll, der noch nicht mit einem USB 3.0 Port ausgestattet ist. Hier werden maximal Geschwindigkeiten von etwa 60 MB/s erreicht. Das ist zwar immer noch weit mehr, als herkömmliche Festplatten schaffen, allerdings wird der Geschwindigkeitsgewinn, den eine SSD Festplatte bringen kann, deutlich verfehlt.

Ein weiterer Anschluss-Standard, der gerade im Apple Lager beliebt ist und sich hohen Zuwachsraten erfreut, ist Thunderbolt. 2011 von Intel und Apple entwickelt, erlaubt dieser Übertragungs-Standard Datenübertragungen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1,2 GB/s, der Nachfolger Thunderbolt 2 schafft sogar das Doppelte! Zudem ermöglicht es dieser Anschluss, bis zu 6 Geräte aneinanderzureihen, sofern diese ebenfalls über zwei Thunderbolt Ports verfügen. Man spricht dabei auch von Daisy Chain.

Einsatzgebiete von externen SSD Festplatten

Wie bereits beschrieben, gibt es viele Einsatzbereiche für externe Festplatten. Hier bleibt dem Endanwender überlassen, ob er die schnellste SSD Festplatte benötigt, die Kapazität im Vordergrund steht oder das Gehäuse möglichst widerstandsfähig sein soll und beispielsweise bei Außeneinsätzen stark beansprucht wird. Für jemanden, der lediglich ein paar Daten auslagern oder eine übersichtliche Musikbibliothek archivieren möchte, wird eine externe SSD im unteren Preisbereich sicherlich ausreichen. Fotografen, Filmer oder Kreative, die Wert auf ordentliche Zugriffszeiten und eine höhere Kapazität von mindestens 500 GB legen, haben da einen ganz anderen Anspruch. Je nach Zweck sollte man hier externe Festplatten vergleichen um die optimale SSD Festplatte zu finden.

Wo kann ich eine externe SSD kaufen?

Das größte Angebot erhalten sie sicherlich bei Amazon, aber auch die bekannten Elektronik-Riesen bieten eine große Auswahl an externen Solid State Drives an.

SSD Festplatte Aufbau

Warum ein SSD Festplatten Vergleich lohnt

Wie bereits beschrieben, gibt es viele Einsatzbereiche für externe Festplatten. Hier bleibt dem Endanwender überlassen, ob er die schnellste SSD benötigt, die Kapazität im Vordergrund steht oder das Gehäuse möglichst widerstandsfähig sein soll und beispielsweise bei Außeneinsätzen stark beansprucht wird. Für jemanden, der lediglich ein paar Daten auslagern oder eine übersichtliche Musikbibliothek archivieren möchte, wird eine externe SSD im unteren Preisbereich sicherlich ausreichen. Fotografen, Filmer oder Kreative, die Wert auf ordentliche Zugriffszeiten und eine höhere Kapazität von mindestens 500 GB legen, haben da einen ganz anderen Anspruch. Je nach Zweck sollte man hier externe Festplatten vergleichen um die optimale SSD zu finden.

Welche Anschlüsse besitzen externe SSD Festplatten

Bei externen SSD Festplatten hat sich ganz klar USB 3.0 als Standard durchgesetzt. Das liegt zum einen an einer guten Transfergeschwindigkeit – denn schon in der Vergangenheit haben sich langsamere Anschlüsse als Flaschenhals erwiesen – als auch an der Abwärts-Kompatibilität zum Vorgänger USB 2.0. Mit USB 3.0 können Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 400MB/s übertragen werden. Wenn man bedenkt, dass die derzeit schnellste SSD von Samsung mit max. 512MB/s gelesen werden kann, ist der USB 3.0 Standard prädestiniert für Solid State Drives. Zudem versorgt der USB Port die externe SSD Festplatte mit Strom, so dass kein weiteres externes Netzteil an die Festplatte angeschlossen werden muss.

Der Vorgänger USB 2.0 wird rein technisch ebenfalls unterstützt, sollte aber lediglich als Notbehelf dienen, wenn die SSD Festplatte beispielsweise an einen älteren Rechner oder einen Heimkino-Receiver gesteckt werden soll, der noch nicht mit einem USB 3.0 Port ausgestattet ist. Hier werden maximal Geschwindigkeiten von etwa 60 MB/s erreicht. Das ist zwar immer noch weit mehr, als herkömmliche Festplatten schaffen, allerdings wird der Geschwindigkeitsgewinn, den eine SSD bringen kann, deutlich verfehlt.

Ein weiterer Anschluss-Standard, der gerade im Apple Lager beliebt ist und sich hohen Zuwachsraten erfreut, ist Thunderbolt. 2011 von Intel und Apple entwickelt, erlaubt dieser Übertragungs-Standard Datenübertragungen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1,2 GB/s, der Nachfolger Thunderbolt 2 schafft sogar das Doppelte! Zudem ermöglicht es dieser Anschluss, bis zu 6 Geräte aneinanderzureihen, sofern diese ebenfalls über zwei Thunderbolt Ports verfügen. Man spricht dabei auch von Daisy Chain.